• Elbchaussee 93

    Elbchaussee 93

    An der Elbchaussee entwickelten wir ein exklusives Appartementhaus mit 5 Wohnungen mit Elbblick und einer Büroeinheit im Souterrain. Die Lage am Elbwanderweg, der Blick auf die Elbe, die Nähe zum urbanen Stadtteil Ottensen und die exklusive Ausstattung der Wohnungen machen dieses Projekt zu etwas Besonderem.


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  • SGS Hamburg

    SGS Hamburg

    2011 zog die Hauptverwaltung des rasch wachsenden Unternehmens SGS Germany in einen von den Architekten BRT entworfenen Neubau an den Rödingsmarkt in der Hamburger Innenstadt um.

    Unser Büro übernahm die Betreuung und Vertretung des Unternehmens sowie die Planung und Umsetzung des kompletten Mieterausbau einschl. des Mobiliars für rd. 300 Arbeitsplätze. Ein wichtiges Thema hierbei war die für die Nutzer ungewohnte Konzeption der Büroarbeitsplätze im Open Space und das innenarchitektonische Konzept in Auseinandersetzung mit der anspruchsvollen Architektur des Gebäudes.


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  • Stadthäuser Sarenweg 7

    Stadthäuser Sarenweg 7

    Ein Projekt im Norden Hamburgs mit 4 Stadthäusern in unmittelbarer Nähe der Alster und des Rodenbecker Quellentales. Ähnlich wie beim Projekt E93 obliegt auch hier unserem Büro die gesamte Projektentwicklung im Auftrag der Investoren.


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  • Konzernzentrale Jungheinrich AG

    Konzernzentrale Jungheinrich AG

    Ende 2015 zog die Konzernzentrale des traditionsreichen, hamburger Unternehmens Jungheinrich AG in einen von den Architekten Prof. Klaus Sill + Assoziierte entworfenen Neubau an den Friedrich-Ebert-Damm in Hamburg Wandsbek um.

    Unser Büro übernahm die Planung und Umsetzung des kompletten Mieterausbau einschl. des Mobiliars für rd. 550 Arbeitsplätze, einer Mitrarbeiter-Cafeteria und Konferenzzentrum. Ein wichtiges Thema hierbei war die für die Nutzer ungewohnte Konzeption der Büroarbeitsplätze im Open Space. 


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  • Elbchaussee 83

    Elbchaussee 83

    An der Elbchaussee entwickelten wir ein exklusives Appartementhaus mit 5 Wohnungen mit Elbblick. Die Lage in der Nähe des Elbwanderwegs, der Blick auf die Elbe, die Nähe zum urbanen Stadtteil Ottensen und die exklusive, individuelle Ausstattung der Wohnungen geben dem Projekt eine besondere Note. Das Haus steht in einer Reihe alter Backsteinvillen und fügt sich durch seine Proportionen und die Klinkerfassade gut in den Bestand ein.


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  • Zimmerstraße 28

    Zimmerstraße 28

    Im Hamburger Stadtteil Uhlenhorst entsteht im gewachsenen Bestand auf einem nur 10m breiten Grundstück ein Apartmenthaus mit 5 Wohneinheiten und einer Tiefgarage.

    Zur Straßenseite bietet eine bewegte, vor und zurückspringende Fassade Interaktion mit dem vorstädtischen Umfeld und gibt dem Gebäude eine unverwechselbare Ansicht. Weißer Putz und Kupfer bilden die Oberflächen und beziehen sich auf die durch Bauten der Jahrhundertwende geprägte Umgebung.

    Verschiebbare Fassadenelemente und Balkons sorgen auf der Hofseite für eine umfassende Ausleuchtung der Wohnungen.

    Die Grundrissgestaltung ist trotz der beengten Lage des Grundstückes frei und großzügig. Hochwertige Materialien wie Parkett und großformatige Fliesen bilden einen exklusiven Rahmen. Beim Ausbau der Wohnungen, insbesondere der Funktionsbereiche, wurden die individuellen Wünsche der Eigentümer berücksichtigt.

    Die obere Wohnung ist als Maisonette-Wohnung konzipiert und bietet auf 2 Ebenen spektakuläre Ausblicke.

     


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  • Karlstraße

    Karlstraße

    Mit viel Aufwand und persönlichem Engagement der Bauherren wurde diese ursprünglich 2-geschossige Villa zu einer Alstervilla saniert, restauriert und um einen modernen 1,5-geschossigen Aufbau mit Dachterrasse erweitert. Jetzt befinden sich drei exklusive und komplett ausgestattete Wohnungen in dem Objekt im Stadteil Hamburg-Uhlenhorst.


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  • ETV II

    ETV II

    Der Eimsbütteler Turnverband bekommt ein neues Gesicht. In drei Bauabschnitten wurde der Eimsbütteler Turnverband großflächig umgebaut und saniert. Ein gläsernes, neues Bistro, umgeben von rustikalem Backstein und eine neue, großzügige Stufenanlage prägt nun das neue Erscheinungsbild des traditionsreichen Turnverbandes.

    Außerdem wurde das Fitnessstudio verlagert und vergrößert und schafft gleichzeitig Platz für neue, zentrale Umkleiden für den gesamten Verein und die Mitglieder des Fitnessstudios. Ein Wellnessbereich mit tollen Highlights - zugehörig zum Fitnessstudio - machen den Aufenthalt zu einem ganzheitlichen Erlebnis.

    Die alte Turnhalle die zum Fitnessstudio umgebaut wurde hat einen neuen Holzfußboden erhalten und das Mauerwerk wurde freigelegt. Moderne Elemente wie ein neuer Tresen setzen einen schönen Kontast zu den rustikalen Wänden.


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  • NDZ-Notfall und Diagnostikzentrum

    NDZ-Notfall und Diagnostikzentrum

    Das Krankenhaus Winsen wird um ein 3-geschossiges Funktionsgebäude erweitert. Im Erdgeschoss ist zukünftig die interdisziplinär betriebene zentrale Notfallaufnahme vorgesehen, in den Obergeschossen die Funktionsdiagnostik u.a. mit 3 Endoskopieräumen und das Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie.

    Eine neue Eingangshalle mit neu gestaltetem Vorplatz verbindet zukünftig den Neubau mit dem Bestand und ist zentrale Anlaufstelle für Besucher, Elektivpatienten und Notfälle.


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  • OP Buchholz

    OP Buchholz

    Bei nahezu allen in den 70er Jahren errichteten Krankenhäusern gibt es große Nachteile aufgrund der in die Jahre gekommenen Gebäudestrukturen und Haustechnik. So auch im Falle des Krankenhaus Buchholz in Niedersachsen. Hier bestand unsere Aufgabe darin, eine mehrfach umgebaute OP-Abteilung bei laufendem Betrieb komplett zu entkernen, auf den neuesten technischen Stand zu bringen und die Arbeitsabläufe zu optimieren. Vor Beginn der eigentlichen Umbauarbeiten wurden hierzu auf dem Krankenhausgelände zwei Interims-OPs errichtet und nach Abschluss der Umbauten wieder demontiert.


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  • Krankenhaus Buchholz

    Krankenhaus Buchholz

    Um geplante Umbauten und Erweiterungen in Einklang zu bringen mit einer langfristig positiven Krankenhausentwicklung, wurde von uns gemeinsam mit dem Krankenhaus Buchholz und  in Abstimmung mit der OFD Hannover eine Masterplanung erstellt mit dem Ziel, die Zukunftsfähigkeit des Krankenhauses bis zum Jahr 2030 nachzuweisen.

    Mitte des Jahres 2015 wurde der erste von drei geplanten Bauabschnitten durch den Anbau an das Bettenhaus-West von 4 Vollgeschossen und einem Teilkeller (Technikgeschoss) fertiggestellt.
    Im UG/Gartengeschoss befinden sich Arzträume und Personalumkleiden, im EG erfolgte die Erweiterung und Reorganisation der internistischen Notaufnahme mit insgesamt 16 Betten, im 1.OG wurden im Erweiterungsbau 16 Betten der HNO-Abteilung und im 2.OG  10 geriatrische Betten der inneren Abteilung in 2-Bettzimmern untergebracht.

    Gestalterisch passt sich die mit Thermoputz bekleidete Lochfassade des Neubaus dem Altbau an.
    Die dunkel profilierten Aluminiumfenster mit je 3 Öffnungsflügeln und einem vorgesetzten festen Lamellenelement wurden durch eine andere Farbigkeit und Struktur des Putzes zwischen den Fenstern, einer durchlaufenden Sohlbank und einem Rücksprung in der Fassade zu einem Fensterband zusammengefasst. So wird die horizontale Bauweise des Bestandes aufgenommen und neu interpretiert.

    Für das Gestaltungskonzept im Innenbereich wurde eine Akzentfarbe pro Geschoss gewählt:
    Beige für das UG, Hellgrün für EG und 2.OG und Orange-Gelb-Konzept für das 1.OG.
    Dabei bildet ein gebrochenes Weiß die Grundfarbe für Wände, Rammschutz und Schrankfronten. Zusammen mit einem farbigen Linoleum, farbigen Türblättern und Akzentwänden sowie der Wechsel der Schrankfronten mit heller Holzoptik, ergibt in der Kombination ein harmonisches Ganzes!
    Zonierungen von Aufenthaltsbereichen und Leistellen finden durch Farbwechsel im Bodenbelag statt.


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  • ETV I Eingangsbereich, Große Halle

    ETV I Eingangsbereich, Große Halle

    Nach vielen Jahren mussten die in der Nachkriegszeit mit einfachsten Mitteln reparierten Räumlichkeiten des traditionsreichen Hamburger Sportvereins saniert und modernisiert werden. In intensiver Abstimmung mit dem Verein wurde die Gestaltung der Einbauten von uns mit dem Vereins CI abgestimmt und in kleinen Schritten nach und nach umgesetzt.


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  • Hospiz Helenenstift

    Hospiz Helenenstift

    Als Standort für ein Sterbehaus mit 16 Plätzen wählte der Verein Hamburger Hospiz e.V. ein lehrstehendes Stiftsgebäude mitten im dichtbesiedelten Altona. Im Zuge der Umbauten und Sanierungen entschlossen wir uns zu einer Erneuerung der zentralen Erschliessungselemente (Treppenhaus, Foyer, Aufzug) und setzten viel Holz in verschiedenen Ausführungen als dominierendes Material ein.


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reichardt architekten
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